PHONIC iAMP 1620

PHONIC iAMP 1620
PHONIC iAMP 1620

Die Endstufe ist schon seit einiger Zeit in einer Festinstallation im Einsatz. Bisher funktioniert sie tadellos. Dabei wäre das bei dem Preis nicht zu erwarten gewesen. Vor etwa 10 Jahren habe ich schlechte Erfahrungen mit der Thomann Eigenmarke gemacht. Deshalb bin ich bei sehr günstigen Produkten auch sehr vorsichtig. Ehrlicherweise habe ich sie nur bestellt, weil schon eine (hoffentlich) baugleiche, seit Jahren problemlos funktioniert. Eine andere Marke zu diesem Preis wäre nicht in Betracht gekommen.

Beim Einschalten hört man den Lüfter. Bei leisen Veranstaltungen muss man sie deshalb so stellen, dass das nicht stört. Mir ist kein besonderer Eigenklang aufgefallen. Es kommt bei Fullrange Boxen genau das raus was ich hören möchte. Auch im direkten Vergleich mit einem analogen Verstärker ist der Klang OK. Es ist kein eigen Rauschen zu hören. Die XLR und SPEAKON Anschlüsse sind Stand der Technik. Es muss für jeden Kanal ein eigenes Kabel verwendet werden. Es sind pro Lautsprecherbuchse nur jeweils zwei Kontakte der Vierpoligen Buchse belegt. Das ist aber auch OK. Immer wieder lese ich von enttäuschten Technikern, die sich bei Class D Verstärkern über zu schwache Bässe beschweren. Ich vermute das es einem bei diesem Verstärker auch so gehen würde. Wenn man zwei mal 800 Watt Subwoofer an zwei Ohm betreiben möchte, sollte man etwas mehr investieren.

Einziges Problem, ich kaufe sehr gerne im Laden, aktuell ist aber Thomann der einzige Vertrieb in Deutschland. Also musste ich in den sauren Apfel beißen und dort bestellen.
Thomann hat es in zwei Wochen nicht geschafft, meine positive Bewertung zu veröffentlichen. Was ist denn da los?

Ich bekomme übrigens kein Geld und keinerlei Vorteile für diesen Eintrag. Ich habe keine Ahnung wie man für 219 Euro so eine Endstufe anbieten kann, aber von meiner Seite gibt es eine klare Kaufempfehlung!

Shoppen

Es heißt ja das Shoppen gehen ein vor allem weiblich besetztes Hobby sei. Zu solchen Aussagen habe ich bisher immer vorbehaltlos zugestimmt. Und tatsächlich hasse ich shoppen gehen. Beim Nachdenken, mit kritischer Selbstreflektion ist mir jedoch aufgefallen das ich falsch lag.

Wenn man in die Stadt oder in ein Einkaufszentrum geht, dann gibt es dort verschiedene Läden. Es gibt Bekleidungsläden, Bekleidungsläden, Bekleidungsläden, Parfumläden, Schmuckläden, Schuhläden, Süßwarenläden, Handtaschenläden und Bekleidungsläden. Klar das man da als Mann nicht hin möchte. Klamotten zieht man an weil es ohne halt zu kalt ist. Handtaschen braucht man(Mann) nicht und auch keine schönen Fingernägel. Nähmen wir jetzt aber einmal an, es würde ein Einkaufsdorf geben in dem folgende Firmen mit großen Läden vertreten wäre:
Conrad, Pollin, Reichelt, ELV, Thomann, JustMusic, Markstein, Musik Produktiv. Dazu noch ein Läden der Hersteller: Bayerdynamic, HK Audio, KME, Sennheiser, AKG, Studer, etc. Und zum Abrunden noch einige Fahrzeughersteller: KTM, BMW, Honda… .
Ich wette das dort mehr Männer als Frauen unterwegs wären.
Leider gibt es so ein Dorf nicht.
Warum schreibe ich so was?

Ich kaufe auch lieber im Laden, aber wenn das nicht geht dann muss man halt im Internet Suchen. Ein Teil von Ebay, ein Teil neu Bestellt. Und damit wären wir wieder am Anfang. Ein 1600 Watt Verstärker setzt mindestens genauso viele Glückshormone frei wie 5 Handtaschen.

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Gedanken zu Software Architektur

Software scheint für viele Menschen etwas Mystisches zu sein. Das Spektrum reicht von einem Verteufeln bis hin zu einer Verehrung als Allheilmittel. Und das nur weil man sie nicht wirklich anfassen kann. Dabei ist Software auch ein Produkt wie alle andere Sachen. Sie fällt nicht Himmel. Sie schreibt sich nicht alleine und wenn man gute Qualität möchte, muss man auch Wissen, Zeit und Geld investieren. Gute Qualität und Zuverlässigkeit setzen Erfahrung und eine gute Planung Voraus.

„Gedanken zu Software Architektur“ weiterlesen

Langzeitverfügbarkeit von Software

Die Langzeitverfügbarkeit von Software ist ein großes Problem. Gerade für professionelle Anwendungen will/muss man auch nach vielen Jahren noch eine Bestimmte Software pflegen können. Sei es um Fehler zu beheben oder Hardware Änderungen einzupflegen.

Ich dachte ich mach es schlau. Ein Windows mit Produktiv Software in eine Virtuelle Maschine installieren. Die Netzverbindung trennen. Das entstandene Image sichern. Und fertig. Tja, „Langzeitverfügbarkeit von Software“ weiterlesen